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Das alte Griechenland. Aktueller denn je …

Proben für Die Troerinnen

Das Unmögliche möglich machen! Franz Eggstein und Roland Klahr haben es geschafft in der Hochphase der Corona-Pandemie ein Theaterstück auf die Beine zu stellen. Hierzu zaubern Sie das Publikum zurück in das alte Griechenland.

PREMIERE AM 27. JULI | WEITERE AUFFÜHRUNGEN: 28.7. | 29.7. | 30.7. | 31.7. | JEWEILS 20 UHR | MAX. 35 PERSONEN PRO AUFFÜHRUNG |

Uni mit TIC – Die Proben für „Die Troerinnen“

Mit „Die Troerinnen“ wird die ca. 20-köpfige Gruppe aus Studierenden Ende des Sommersemesters 2021 den Sprung auf die Bühne wagen. In dem Theaterstück aus dem alten Griechenland werden die gewaltigen und zugleich faszinierenden Nachkriegszustände der Stadt Troja aufgezeigt. Hierbei erhalten die Zuschauer*innen einen Einblick in das Leben von Überlebenden und werden von den Schicksalen der Witwen und nun vaterlosen Kindern in den Bahn gezogen.

Proben unter Corona Auflagen

Proben für "Die Troerinnen"
Uni mit TIC probt „Die Troerinnen“

Corona forderte die Theatergruppe ordentlich heraus – und das in alle Richtungen und mit stetigen Veränderungen. Deshalb wählte die Gruppe gerade dieses Theaterstück aus. Denn es ist eines von wenigen, das wirklich gut unter solchen Einschränkungen, wie etwa den begrenzten Kontakten, gespielt werden kann. Durch die geringe Anzahl zu gleicher Zeit spielenden Darsteller*innen auf der Bühne, konnte die Theatergruppe neben wöchentlichen Online-Seminaren auch die Präsenzproben zu einem großen Teil fortführen. Das Proben mit Masken war natürlich für alle neu und für die beiden Lehrenden eine Herausforderung. Denn Sie konnten die Mimik der Darsteller*innen nicht sehen und mussten sich doppelt so stark auf Präsenz, Betonung und Körpersprache fokussieren. Auch auf kreative Aufwärmübungen musste die Gruppe oft verzichten. Durch die mangelnde Bewegungsfreiheit auf der Bühne, arbeiteten die Studiereden sehr hart daran, von einem festen Platz aus ihre emotionalen Monologe und Dialoge überzeugend zu präsentieren.

Neue Herausforderung für Eggstein und Klahr

Dabei ließen sich Eggstein und Klahr nicht von dem Virus unterkriegen. Aufgrund ihrer jahrelange Erfahrung mit Inszenierungen, entwickelten sie ein Schauspiel über eine Thematik, die aktueller den je ist. Hierzu zeigen sie die Schrecken des Krieges aus einer anderen Perspektive. Sie lassen jene zu Wort kommen, welche oft genug überhaupt nicht gehört werden: die Frauen und Kinder in Kriegsgebieten.

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